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Lightroom Teil II

Im ersten Teil von Lightroom habe ich ja schon mal die ersten Bilder gepostet, die nach der Bearbeitung um Welten besser aussehen.

Jetzt habe ich mal weiter gearbeitet und mich etwas in das Thema  eingelesen (Bei Youtube gibt es sehr, sehr gute Video-Anleitungen, die optimal unterstützen und natürlich kostenlos sind!).

Es ist wirklich gar nicht so kompliziert und man nimmt von jeder Anleitung etwas mit. Empfehlen kann ich Pavel Kaplun (https://www.youtube.com/watch?v=Jgg4Kxf1Czk) und Benjamin Jaworskyj (https://www.youtube.com/watch?v=Jgg4Kxf1Czk)

Auf diesen Kanälen gibt es viel Interessantes zum Thema Fotografie und eben auch zur Bildbearbeitung mit Lightroom.

Hier nun noch die neuesten Ergebnisse!

Lightroom!

So, lange genug ist es her, dass es hier mal etwas Neues gab. Jetzt habe ich mal wieder die Zeit gefunden, mich mit dem Thema Bilder zu beschäftigen.

Dabei ging es aber in erster Linie gar nicht ums fotografieren, sondern darum, aus den vorhandenen Bildern das Beste rauszuholen.
Ich dachte ja vorher schon, meine Aufnahmen wären gut, aber sie waren eben nur gutes Ausgangsmaterial. Als Fotograf wundert man sich immer wieder, dass den eigenen Bilder irgendwie der letzte Pep (und damit meine ich jetzt nicht den Guardiola) fehlt und man nicht weiß, wie man es denn richtig machen soll.

Letzten Samstag war ich dann bei einem Kurs zur Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom – und jetzt weiss ich, was die ganze Zeit gefehlt hat. Der letzte Schliff kommt – auch und erst Recht bei einem Profi – immer erst durch die Nachbearbeitung am PC.

Hier habe ich mal ein paar Beispiele dafür und ich muss sagen, für die ersten Versuche bin ich mächtig stolz auf mich!

 

Angst vor Spinnen?

Falls jemand Angst vor den 8-beinigen Tierchen haben sollte, könnte das vielleicht dazu beitragen, diese zu verstärken.

In der Makro-Aufnahme sieht das schon ganz schön gefährlich aus. Tatsächlich war das ganze „Ungetüm“ aber nur gut 2 cm groß.


Spinne_6

HIER öffnet sich eine kleine Animation, die die Spinne mal in einem ganz anderen Design erscheinen lässt.

Hier eine Detail-Vergrößerung:

Die schwarze Kugel ist das Mittagessen des Models, links ist noch die eine Kieferklaue zu erkennen.

Spinne_Detail

 

Aufgenommen wurde dieses Bild mit meiner Canon 60d und dem Tamron 90mm F/2.8 Makro. Ein richtig gutes Objektiv. Ich kann es jedem nur empfehlen.

Mitbewohner im Speicher

Was hatten wir nicht schon für Tiere in und am Haus: Eulen, die direkt vor die Nebeneingangstüre schei…, Wespennester, deren Bewohner irgendwann den Weg ins Schlafzimmer fanden und Mitten in der Nacht zugestochen haben, Ratten im Lichtschacht und im Mauerspalt zum Nachbarn. Die Vogelnester, die uns mit Ihrem Gezwitscher und den Resten der Verdauung ihrer Insassen verwöhnen will ich nur am Rande erwähnen.

Das reicht eigentlich, sollte man denken! Nun aber die nächste Stufe von „Natur Pur“: Seit dieser Woche wissen wir sicher, dass wir im Dach eine Kolonie Fledermäuse haben. Das war sogar noch besser, als „normale“ Mäuse, weil die eben nichts zerfressen und sich nur im Sommer einnisten. So weit – so gut. Gestern aber war die erste Fledermaus in der Wohnung. Leider tot und sicher ein Einzelfall – Denkste! Heute Nummer zwei und drei und irgendwie sieht es so aus, als wären noch mehr davon im Speicher. Also, Treppe nach oben abkleben und hoffen, dass nicht irgendwo in der Wohnung noch so ein Teil rumliegt.

Mal sehen, wie wir die Viecher wieder los werden?

Pfingsten in Sankt Ottilien

In diesem Jahr haben wir es wieder einmal geschafft und waren über die Pfingsttage bei den Benediktinern im Kloster Sankt Ottilien.

Wie schon so oft wurden wir dort herzlich aufgenommen und konnten 3 herrliche Tage bei strahlendem Sonnenschein genießen.

Bereits am Freitag gab es das Highlight des ganzen Wochenendes: Die erste Jugendvesper mit Erzabt Wolfgang seit 6 Jahren – und wir waren dabei, genau so, wie bei seiner bis dahin letzten.  Ein unvergesslicher Abend unter freiem Himmel auf dem Kirchplatz. Egal wie man dazu stehen mag – das begeistert jeden und man muss es einfach erlebt haben. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet hier eine Aufzeichnung. Und bitte: erst anhören und dann urteilen!

Die freie Zeit habe ich genutzt und viele Bilder in und um Sankt Ottilien gemacht. Herrliche Morgenstimmungen und wunderbare Makros sind dabei heraus gekommen.
Das Aufstehen um kurz nach fünf war zwar nicht leicht, aber die Ruhe und die unvergleichliche Stimmung haben alles wieder gut gemacht.

Eine Auswahl davon füge ich hier ein, weitere Bilder kommen später noch auf www.antholura.de

Dann kommen auch Bilder von den Störchen, die auch in diesem Jahr in Sankt Ottilien brüten.

Hier können Sie mir eine Nachricht hinterlassen. Ich freue mich über jedes Feedback.

Im Garten…

Das Wetter war gut heute und so habe ich mal wieder mein Makro angesetzt und einige Eindrücke im Garten gesammelt. Es ist schon erstaunlich, was die Natur so hervorbringt – wie sehen es nur leider viel zu selten. (Beim Klick öffnen sich die Bilder und lassen sich zoomen)