Mitbewohner im Speicher

Was hatten wir nicht schon für Tiere in und am Haus: Eulen, die direkt vor die Nebeneingangstüre schei…, Wespennester, deren Bewohner irgendwann den Weg ins Schlafzimmer fanden und Mitten in der Nacht zugestochen haben, Ratten im Lichtschacht und im Mauerspalt zum Nachbarn. Die Vogelnester, die uns mit Ihrem Gezwitscher und den Resten der Verdauung ihrer Insassen verwöhnen will ich nur am Rande erwähnen.

Das reicht eigentlich, sollte man denken! Nun aber die nächste Stufe von „Natur Pur“: Seit dieser Woche wissen wir sicher, dass wir im Dach eine Kolonie Fledermäuse haben. Das war sogar noch besser, als „normale“ Mäuse, weil die eben nichts zerfressen und sich nur im Sommer einnisten. So weit – so gut. Gestern aber war die erste Fledermaus in der Wohnung. Leider tot und sicher ein Einzelfall – Denkste! Heute Nummer zwei und drei und irgendwie sieht es so aus, als wären noch mehr davon im Speicher. Also, Treppe nach oben abkleben und hoffen, dass nicht irgendwo in der Wohnung noch so ein Teil rumliegt.

Mal sehen, wie wir die Viecher wieder los werden?

Pfingsten in Sankt Ottilien

In diesem Jahr haben wir es wieder einmal geschafft und waren über die Pfingsttage bei den Benediktinern im Kloster Sankt Ottilien.

Wie schon so oft wurden wir dort herzlich aufgenommen und konnten 3 herrliche Tage bei strahlendem Sonnenschein genießen.

Bereits am Freitag gab es das Highlight des ganzen Wochenendes: Die erste Jugendvesper mit Erzabt Wolfgang seit 6 Jahren – und wir waren dabei, genau so, wie bei seiner bis dahin letzten.  Ein unvergesslicher Abend unter freiem Himmel auf dem Kirchplatz. Egal wie man dazu stehen mag – das begeistert jeden und man muss es einfach erlebt haben. Wer sich das Ganze einmal anhören möchte, findet hier eine Aufzeichnung. Und bitte: erst anhören und dann urteilen!

Die freie Zeit habe ich genutzt und viele Bilder in und um Sankt Ottilien gemacht. Herrliche Morgenstimmungen und wunderbare Makros sind dabei heraus gekommen.
Das Aufstehen um kurz nach fünf war zwar nicht leicht, aber die Ruhe und die unvergleichliche Stimmung haben alles wieder gut gemacht.

Eine Auswahl davon füge ich hier ein, weitere Bilder kommen später noch auf www.antholura.de

Dann kommen auch Bilder von den Störchen, die auch in diesem Jahr in Sankt Ottilien brüten.

Hier können Sie mir eine Nachricht hinterlassen. Ich freue mich über jedes Feedback.